Sechs weich asymmetrische, milchig-transparente Glasflächen in Creme, Blaugrau und hellem Terrakotta überlagern sich zu einem abstrakten Relief vor einer hellen mineralischen Wand.
Bildmotiv mit generativer KI erstellt.
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Resonanzraum · Selbstwert & Grenzen

Ich bin Ich,
und hoffe es immer mehr zu werden.

Paula Modersohn-Becker

Katharinas Einordnung

Was dieser Gedanke öffnen kann

Sich selbst zu erkennen ist selten ein fertiger Zustand. Zwischen Erwartungen, vertrauten Rollen und den Spuren eigener Erfahrungen kann allmählich deutlicher werden, was sich stimmig anfühlt und was nicht mehr trägt. Das eigene Ich zeigt sich dabei nicht als starre Form, sondern als etwas Lebendiges, das sich in Beziehung zur Welt weiter entfaltet.

In diesem Satz liegen Selbstbejahung und Offenheit nebeneinander. Er würdigt, was bereits da ist, ohne Entwicklung zur Aufgabe oder zum Leistungsziel zu machen. Vielleicht darf persönliches Werden bedeuten, den eigenen Empfindungen genauer zuzuhören, Widersprüche auszuhalten und sich Schritt für Schritt weniger von fremden Bildern bestimmen zu lassen.

Für später bewahren

Ein Gedanke für mein späteres Ich

Vielleicht spricht dieser Gedanke mit etwas Abstand anders zu Ihnen. Sie können ihn zusammen mit einem Satz an sich selbst für später bewahren.

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