Fokus: Trennung, Verlust & Neubeginn

Lebensübergänge in Salzburg: Trennung, Verlust & Umbruch

Mag.a Katharina Göbl – Klinische Psychologin & Psychotherapeutin (Existenzanalyse) · Praxis in Salzburg

Manche Veränderungen passieren nicht „nebenbei“: Trennung, Verlust, Kündigung, Umzug oder der Eintritt in eine neue Lebensphase. In meiner Praxis in Salzburg begleite ich Sie, wenn Unsicherheit, Trauer oder innere Unruhe den Alltag bestimmen und Entscheidungen schwerfallen. Im Gespräch ordnen wir, was gerade dran ist – und was Ihnen jetzt wieder Halt und Richtung gibt.

  • Gedankenkreisen und Entscheidungslähmung („bleiben oder gehen?“)
  • Starke Gefühlswellen: Trauer, Wut oder Überforderung
  • Schlaf wird unruhig, innere Anspannung bleibt
  • Orientierung fehlt: Alltag läuft, innerlich ist vieles „in Bewegung“

Kurzprofil

Mag.a Katharina Göbl, Psychotherapeutin und klinische Psychologin in Salzburg

Mag.a Katharina Göbl – Psychotherapeutin (Existenzanalyse) · Klinische Psychologin

Arbeitsschwerpunkte: Trennung, Verlust & Trauer, berufliche Umbrüche & Neuorientierung, Lebensmitte & Übergänge, Sinn- & Wertefragen, Unsicherheit & Entscheidungsfindung

Rainerstraße 9, 5020 Salzburg (nahe Mirabellplatz/Hbf) · 50 Min · 120 € · Sitzung per Videokonferenz

Eintragung: PT 11114 · KP 5374

Auch wenn der Alltag weiterläuft, fühlt es sich innerlich oft an wie: Unsicherheit, Überforderung, Trauer, Wut, Angst – oder Leere. Lebensübergänge sind nicht nur organisatorische Herausforderungen, sondern berühren Identität, Zugehörigkeit und Zukunft.

In meiner Praxis in Salzburg begleite ich Sie dabei, einen Übergang zu verarbeiten, sodass wieder Orientierung entsteht. Wir klären, was Sie gerade am stärksten belastet, was innerlich in Bewegung ist und welche Schritte jetzt sinnvoll sind.

Wenn Sie vorab einordnen möchten, in welchem Rahmen wir arbeiten: Hier finden Sie mehr zu Psychotherapie und zu meiner Arbeitsweise.

Wenn Veränderung zur Lebenskrise wird

Ein Lebensübergang wird häufig dann zur Krise, wenn mehrere Dinge gleichzeitig passieren:

Wichtig: Es gibt keine „richtige“ Art, mit Übergängen umzugehen. Aber es gibt Wege, wieder handlungsfähig zu werden – ohne sich selbst zu übergehen.

Typische Themen bei Lebensübergängen

Lebensübergänge haben viele Gesichter. Häufige Auslöser sind z. B.:

Woran Sie merken, dass Unterstützung gerade sinnvoll ist

Viele Menschen holen sich erst Hilfe, wenn „gar nichts mehr geht“. Das ist verständlich – aber nicht notwendig. Psychotherapeutische Begleitung kann besonders hilfreich sein, wenn Sie z. B. Folgendes bei sich beobachten:

Psychotherapie bei Lebenskrisen in Salzburg

In einer Lebenskrise ist es selten nur „ein Ereignis“. Oft bricht etwas weg, das bisher Halt gegeben hat – und gleichzeitig müssen Entscheidungen getroffen werden, obwohl innerlich noch keine Stabilität da ist. In der Psychotherapie arbeiten wir pragmatisch daran, wieder Boden unter die Füße zu bekommen: Emotionen halten, Gedanken ordnen und Schritt für Schritt Handlungsfähigkeit zurückgewinnen.

Woran wir in der Therapie häufig arbeiten:

Wenn Sie merken, dass Sie in einem Übergang feststecken: Nutzen Sie die kurze telefonische Orientierung oder fragen Sie ein Erstgespräch an.

Was wir in der Therapie konkret tun

In Übergängen hilft es selten, nur über das Ereignis zu sprechen. Entscheidend ist, dass Sie wieder Boden bekommen – emotional, gedanklich und im Handeln. Typische Schwerpunkte sind:

Gerade in Lebensübergängen spielt „Stimmigkeit“ eine große Rolle: Was passt wirklich zu Ihnen – jenseits von Erwartungen, Druck und alten Rollen? Das ist ein Kernpunkt meiner humanistischen Arbeit (Existenzanalyse). Mehr dazu finden Sie unter Arbeitsweise.

Psychotherapie oder Persönlichkeitsentwicklung?

Nicht jeder Übergang bedeutet automatisch „Krankheit“ – und trotzdem kann professionelle Begleitung sehr sinnvoll sein.

Wenn Sie unsicher sind: Das klärt sich in der Regel im Erstkontakt rasch.

Mini‑FAQ zu Lebensübergängen

Was, wenn ich im Erstgespräch sehr emotional werde oder nicht gut erzählen kann?

Das ist völlig in Ordnung. Sie müssen im Erstgespräch nicht „gut funktionieren“ oder eine fertige Geschichte liefern. Wir gehen in Ihrem Tempo vor, ordnen gemeinsam, was gerade am schwersten wiegt, und schaffen Struktur, wenn Worte fehlen.

Wie lange dauert es, so einen Übergang zu verarbeiten?

Das ist individuell. Viele Menschen spüren bereits nach wenigen Sitzungen mehr Boden unter den Füßen, weil Dinge klarer werden und Entlastung entsteht. Tiefergehende Verarbeitung (z. B. nach schweren Verlusten oder komplexen Trennungen) braucht oft mehr Zeit. Entscheidend ist nicht „Tempo“, sondern Wirksamkeit und Stabilität.

Muss ich schon wissen, was ich will (z. B. „gehen oder bleiben“)?

Nein. Häufig ist genau das der Kern: Innen ist es widersprüchlich. Therapie hilft, die innere Dynamik zu verstehen, Gefühle ernst zu nehmen und daraus klare, tragfähige Schritte zu entwickeln – statt im Kreisen stecken zu bleiben.

Wie läuft der Start ab – organisatorisch und finanziell?

Details zu Terminvereinbarung, Frequenz, Honorar und Rückerstattung finden Sie auf Ablauf & Kosten.

Nächster Schritt

Wenn Sie gerade in einem Übergang stecken und merken, dass Sie Orientierung und Halt brauchen: Ein Erstgespräch kann Ihnen helfen, gemeinsam das Thema zu sortieren und den passenden nächsten Schritt zu finden.